Ein Befehl. Salespage, VSL, Webinar, E-Mail-Serie und Anzeigen — alles aus einem einzigen Durchlauf. Du beantwortest Fragen, die KI schreibt alles andere. Nach einer Architektur, die aus den meistverkaufenden Verkaufsseiten der Welt rückwärts auseinandergenommen wurde.
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Warum brauche ich das?Empfehlung: 2–4 Min. Du zeigst einen echten Durchlauf — leeres Dokument bis fertige Seite.
Weil du der KI bisher ein leeres Textfeld gegeben hast statt einer Architektur. Ein Prompt ohne Bauplan ist ein Wunsch. Kein Verfahren.
Du setzt dich hin, um endlich die Seite zu schreiben. Du öffnest ein leeres Dokument. Du tippst eine Überschrift. Du liest sie. Du löschst sie.
Du tippst eine zweite. Du liest sie laut vor und hörst dabei jemanden, der klingt wie eine Versicherungsbroschüre. Du löschst sie auch.
Du machst dir einen Kaffee, weil das ja hilft. Du kommst zurück, und der Cursor blinkt an derselben Stelle.
Also machst du das, was du immer machst: Du öffnest sieben Tabs und schaust dir an, wie es die anderen machen. Du denkst: So gut werde ich das nie formulieren. Du schließt die Tabs. Du machst das Dokument zu.
Und am nächsten Morgen öffnest du es wieder.
In der Zwischenzeit verkaufst du weiter so, wie du immer verkauft hast: in der DM. Am Telefon. Auf gut Glück. Du erklärst dein Angebot zum vierhundertsten Mal von Hand, weil es nirgendwo steht, wo es jemand nachlesen könnte.
Und jedes Mal, wenn du es erklärst, funktioniert es. Die Person versteht es. Die Person kauft.
Das ist der Teil, der wirklich weh tut. Denn es beweist: Dein Angebot ist gut.
Dir fehlen nur die Worte, die das ohne dich tun.
Der Abstand zwischen dem, was dein Angebot wirklich wert ist — und dem, was deine Worte davon transportieren. Kein Talentproblem. Ein Übertragungsverlust.
Beispielhafte Darstellung des Prinzips. Keine Messgröße.
Du bist an genau einer Stelle wirklich gefragt — und die dauert 40 bis 90 Minuten. Danach übernimmt die Maschine.
Eine Datei in einen Ordner ziehen. Kein Terminal, kein Entwickler, keine Vorkenntnisse.
Download, Datei in den Ordner, fertig. Die Video-Lektion zeigt jeden Klick — in Claude Code und in der Desktop-App.
Das ist der einzige Schritt, den dir niemand abnimmt. Der Skill startet nicht, bevor er weiß, wem du was verkaufst und warum. Genau deshalb klingt das Ergebnis nicht nach KI.
29 Blöcke in fester Reihenfolge, in sechs Etappen geschrieben statt in einem Rutsch. Nach jeder Etappe zählt sie die Wörter und erweitert nach, wenn ein Block zu dünn geraten ist.
Du hast keine Salespage geschrieben. Du hast das gesamte Rohmaterial deines Marketings an einer Stelle. Ab hier ist jedes weitere Asset kein Schreiben mehr — es ist ein Schnitt.
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Warum brauche ich das?Die meisten bauen ihr Marketing verkehrt herum: eine Anzeige, dann eine Seite, dann irgendwann eine Mail — jedes Stück mit frischer Denkarbeit, jedes Stück leicht anders. Deshalb fühlt es sich an wie ein Fass ohne Boden.
Drei Ebenen, ein Werkzeug. Alles liegt ab Minute eins vollständig in deinem Zugang — kein Drip, keine freigeschalteten Wochen.
Die installierbare Datei, die die komplette 29-Block-Architektur enthält — inklusive Wortbudgets, Beweis-Zwang und der Ethik-Sperre gegen erfundene Belege.
Kurze Lektionen, jede so lang wie der Handgriff, den sie zeigt. Die meisten unter sechs Minuten. Keine 90-Minuten-Vorlesung.
Alles, was du beim Durchlauf in der Hand haben willst — druckbar, kopierbar, sofort einsetzbar.
Jeder Bonus liegt ab dem Kauf im Zugang. Kein Teaser, kein separater Kauf, keine Zusatzstufe.
Die Hook-Formeln aus den Blöcken 3, 10 und 17 — nach Awareness-Stufen sortiert, direkt in Anzeigen kopierbar.
Die vier Fragen, die aus „war super, danke!" ein zitierfähiges Testimonial mit Zahl machen — plus die eine Frage, die fast immer den besten Satz produziert.
62 Slots mit Typ und Status: was du fotografieren musst, was die KI zeichnen darf, was direkt als HTML entsteht. Inklusive fertiger Bildprompts.
Typografie, Testimonial-Karten, Icon-Grid, Preiskarten und ein interaktiver Ertragsrechner. Du füllst Text ein, die Seite steht.
Welcher der 29 Blöcke in welches Asset wandert — als Tabelle. VSL, Webinar, E-Mail-Serie, Anzeigen, Gesprächsleitfaden.
Die vier Befehle, mit denen du der KI wirklich Widerspruch gibst, statt „mach es besser" zu sagen. Der Unterschied zwischen brauchbar und verkaufsfähig.
Kein Volontariat, keine Agentur-Vergangenheit, kein Kreativpreis. Stattdessen ein Track Record von über 80 Mio. €, aufgebaut in völlig verschiedenen Märkten — und irgendwann die Erkenntnis, die alles verändert hat:
Die Seiten, die seit Jahren verkaufen, sind nicht ähnlich gebaut.
Sie sind gleich gebaut.
Dieselben Blöcke, dieselbe Reihenfolge, dieselben psychologischen Funktionen. Ich hatte gedacht, gute Verkaufstexte seien eine Kunstform. Sie sind eine Konstruktion. Und Konstruktionen kann man einer Maschine beibringen.
Genau das habe ich getan. Heute arbeiten 780 Menschen damit. Mein Team. Meine Kunden. Und ich selbst, bei jedem Produkt, das ich baue.
Keine Community mit 500 Fremden, in der niemand antwortet. Keine Office Hours zweimal die Woche, wenn du es gerade schaffst. Du schreibst, du bekommst eine Antwort.
Menschen und Unternehmen, die damit arbeiten — Vertrieb, Affiliate, Autorenschaft, Agentur, Coaching, Handel. Kein Zitat ohne vollen Namen und ohne Freigabe.
Ich habe die fertige Seite gelesen und an drei Stellen gedacht: Das hätte ich nicht besser formuliert. Das ist mir vorher noch nie passiert.
Jens NeubeckSales AnglesSalespages waren immer der Punkt, an dem meine Projekte hängen geblieben sind. Das ist vorbei.
Ralf SchmitzAffiliate-MarketerEs erfindet nichts. Wo ihm ein Beleg fehlt, schreibt es einen Platzhalter statt einer Zahl. Das hat mich überzeugt — nicht die Geschwindigkeit.
Mike HagerMehrfacher BestsellerautorWir setzen es in Kundenprojekten ein. Der Kunde merkt nicht, dass da eine KI mitgeschrieben hat. Er merkt, dass die Seite verkauft.
Tom StuhlAgentur-InhaberIch hatte zwei Jahre lang keine Verkaufsseite, weil ich nie wusste, was draufstehen soll. Jetzt steht sie.
KaroSpiritueller Coach · ChifinityUnsere Verkaufsseite erklärt jetzt in der richtigen Reihenfolge, was wir vorher im Termin dreimal wiederholen mussten.
Wir haben die alte Seite gegen die neue getestet. Es war kein knappes Ergebnis.
Ein Produkt wie unseres verkauft sich über Gefühl. Der Text trifft das, ohne ins Kitschige zu rutschen.
Im Einsatz bei
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Warum brauche ich das?14 Tage. Keine Bedingung, keine Rückfrage, keine Begründung nötig. Du schreibst eine Mail, du bekommst dein Geld zurück. Das war's.
Ich baue das so, weil ich weiß, was ein Wochenende mit diesem Werkzeug bei dir auslöst. Wer den Intake einmal ausgefüllt hat, will danach fast nie mehr zurück.
Wenn du bis hierher gelesen hast, sitzt eine dieser sechs Fragen bei dir im Kopf. Die ehrliche Antwort steht jeweils darunter.
„Ist das wieder so ein 29-€-Ding, das in meinem Postfach verstaubt?"
Deshalb dauert Playbook 1 zwanzig Minuten und nicht drei Wochen. Der erste Durchlauf soll noch heute Abend laufen.
„Ich bin nicht technisch. Verliere ich mich, sobald es um KI geht?"
Die Installation ist ein Download und zwei Klicks, in der Desktop-App, ohne eine Zeile Kommandozeile.
„Gibt es das nicht alles gratis auf YouTube?"
Information war nie dein Engpass. Sonst hättest du die Seite längst. Was fehlt, ist eine Reihenfolge, der du folgen kannst, während du noch zweifelst.
„Merkt man dem Text nicht an, dass er von einer KI ist?"
KI-Texte klingen nach KI, wenn Rohmaterial fehlt — dann füllt die Maschine Leere mit Floskeln. Genau deshalb der Intake-Zwang.
„Meine Nische ist zu speziell. Oder zu langweilig."
Der Intake fragt nicht nach deinem Produkt, sondern nach dem Menschen um 17:40 Uhr, der ein Problem hat. Den gibt es in jeder Nische.
„Und wenn ich es kaufe und trotzdem nichts passiert?"
14 Tage, bedingungslos, ohne Rückfrage. Eine Mail genügt. Das Risiko liegt bei mir, nicht bei dir.
Das weißt du, weil es jedes Mal funktioniert, wenn du es persönlich erklärst.
Die einzige Frage, die dieses Jahr noch offen ist: Bleibt es etwas, das nur du erklären kannst — oder lernt es endlich, für sich selbst zu sprechen?
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